60 Jahre Aktion Familienfasttag - Von Anfang an dabei

60 Jahre Aktion Familienfasttag

1958 startet Europas erste große kirchliche Spendenaktion gegen den Hunger in der Welt.

Während Österreich sich vom Krieg erholte, starben Tausende Menschen weltweit täglich an Hunger. Damals rief Herta Prammer als kfbö-Vorsitzende zu solidarischem Verzicht auf und initiierte eine bundesweite Spendenaktion. Der Familienfasttag wurde geboren. Am zweiten Freitag in der Fastenzeit damals wie heute soll nur Suppe gegessen werden und das ersparte Geld der Aktion zugutekommen. Das Motto „Teilen“ entstand einige Jahre später und wurde zum Markenzeichen.

Mit den Spendengelder wurden viele Projekte initiiert – Hungerbekämpfung in Krisengebieten, Entwicklungshilfe, Sozial-Bildungsarbeit, Kampagnen gegen Gewalt an Frauen, Einsatz für Fairen Handel und Lohnsklaverei.

Heute ist die Aktion Familienfasttag mit einem jährlichen Spendenergebnis von bis zu 2,3 Millionen Euro Garantin für qualitätsvolle Entwicklungszusammenarbeit.

Die kfb Leonding war von Anfang an dabei und steht bereits 41 Jahre mit ihrem Suppenstand bei der Raiffeisenbank Leonding Eingang Stadtplatz.

 

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