KinderKirche

Lebendige und kindgerechte Gottesdienste sind eine große Bereicherung für jede Pfarrgemeinde, aber auch eine Herausforderung. In der Liturgie erfahren die Kinder Gemeinschaft untereinander und mit Gott. Sie sollen dabei entdecken, dass Gott bei ihnen ist und sie alle lieb hat.Für uns als Kinderliturgieteam ist es wichtig, dass die Gottesdienste einerseits kindgerecht und andererseits auch in der Pfarrgemeinde eingebunden sind. Wir möchten hier verschiedene Wege gehen.

Die monatlichen Kindergottesdienste in der Pfarrkirche sind uns weiterhin sehr wichtig – kindgerechte Elemente, Lieder, Texte … und die Kirche als Feierort. Gleichzeitig möchten wir auch für die jüngeren Kinder von Zeit zu Zeit eine Kinderkirche im Michaelszentrum anbieten. Hier können die Kinder – vom Babyalter bis Anfang Volksschule – mit ihren Eltern oder Großeltern in einer freieren Form feiern.

Uns ist bei der Kinderkirche wichtig: - eine bewusste Teilnahme der Kinder, d. h. es muss dem Alter, der Entwicklung und Lebenssituation der Kinder entsprechen - Kinder werden ganzheitlich angesprochen, d. h. kindgerechte Sprache, Texte, Bibelstellen, Predigt … sollen mit dem Leben der Kinder in Beziehung stehen - Gesang, Musik, Gesten … spielen eine wichtige Rolle, Kinder mit allen Sinnen ansprechen - sichtbare Elemente verwenden: Kerze, Bibel, Symbole …

Wir machen Kinderkirche- Familienkirche erlebbar und freuen uns Kinder und junge Familien für Gottes Botschaft zu begeistern und ihnen ein Stück Heimat in der Kirche anzubieten.

Feste im Kirchenjahr den Kindern erklärt

Auf dem Poster ist das Kirchenjahr als Kreis dargestellt. Das kirchliche Festjahr beginnt immer am 1. Adventsonntag. Es ist also nicht identisch mit unserem Kalenderjahr und gliedert sich in den Weihnachts- und Osterfestkreis und dazwischen in die „Zeiten im Jahreskreis“. Im folgendem Jahr endet es dann im mit dem Christkönigssonntag.

Jedes Fest hat seine eigene liturgische Farbe. Jede Farbe hat ihre besondere Bedeutung. Auch die Gewänder des Priesters können diese Farben haben.

Weiß ist die Farbe der Freude über Jesus.

Rot ist die Farbe des Heiligen Geistes und der Kraft und der Liebe Gottes, doch auch des Blutes der Märtyrer und Apostel.

Violett bedeutet die Zeit der Umkehr, Buße und Besinnung.

Grün ist die Farbe der Hoffnung, des Lebens und der Schöpfung. Unser alltägliches Leben soll davon getragen werden.

Rosa bedeutet Vorfreude und wird am 3. Adventsonntag („Gaudete“) bzw. am 4. Adventsonntag („Laetare“) getragen.

Bild und Text: www.bonifatiuswerk.de In: Pfarrbriefservice.de

 

Erntedank

Im Herbst sind die Tage kürzer. Die Blätter auf den Bäumen verfärben sich und fallen ab. Die Bauern haben ihre Ernte eingebracht. Die Scheunen sind voll. Auf dem Markt findest du frische Äpfel, Birnen, Nüsse, Kartoffel, Kürbisse und Herbstblumen. Es ist Zeit, Gott zu danken für die Ernte und für alles Gute, was er hat wachsen lassen. Wir Christen feiern den Erntedanksonntag.

Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.

Bild: Bianka Leonhardt / www.kinder-regenbogen.at

Die Geschichte vom unzufriedenen Bauern

Eines Tages kam ein Bauer zu Gott. Er führte heftige Klage gegen Gott und sagte: Gott, du bist so groß und mächtig. Du kannst über Sonne und Regen befehlen und du willst gewiß das Beste für deine Geschöpfe auf der Erde. Doch in dem einen Jahr schickst du soviel Regen, daß viele Ähren an den Halmen verfaulen. Dann - in einem anderen Jahr - schickst du die Trockenheit und läßt die Sonne soviel scheinen, daß viele Ähren vertrocknen. Du hast gewiß soviel zu tun, daß du nicht an alles denken kannst. Wenn du jemanden beauftragen würdest, der sich auskennt mit dem Getreide und mit dem Wetter, könnte der doch alles zum Wohle aller ausrichten. Willst du mich nicht das Wetter machen lassen?' Der Bauer hatte seine Rede schnell und heftig vorgebracht und wartete nun mit klopfendem Herzen auf die Antwort. Gott schmunzelte und dann erlaubte er dem Bauern, für ein Jahr das Wetter zu bestimmen. 0, wie der Bauer sich mühte! Als die Zeit der Saat kam, schickte er sanften Regen und warme Sonnenstrahlen. Im Sommer, wenn die Sonne kräftig vom Himmel schien und die Halme zu verbrennen schienen, schickte er Wolken. So ordnete der Bauer Sonne und Regen in genau dem richtigen Maß. Die Getreidehalme wuchsen gut und wurden kräftig. Voller Freude wartete der Bauer, bis sie goldgelb dastanden. Den Tag der Ernte konnte er kaum erwarten. Endlich war es soweit. Er prüfte die Ähren - wie er es jedes Jahr zu tun pflegte, wenn der Tag der Ernte kam -, indem er die Ähren in die Hand nahm. Aber da stutzte er bei der ersten Ähre. Sie war so leicht. Er prüfte auch die zweite und dritte: er nahm Ähre um Ähre in die Hand. Aber sie waren alle leicht und leer. In keiner einzigen Hülle steckte ein Korn - sie waren alle leer. Da ging der Bauer wieder zu Gott und sagte: ,Ich habe Sonne und Regen richtig eingesetzt. Und dennoch sind alle Ähren taub und leer.' ,Ja', sagte Gott, ,ich habe gesehen, welche Mühe du dir gegeben hast. Doch du hast etwas ganz Wichtiges vergessen: Du hast den Wind nicht bedacht.' Da schlug sich der Bauer mit der Hand an die Stirn und sagte: ,Richtig, der Wind, der den Blütenstaub weiterträgt und dafür sorgt, daß sich das Korn bildet. Ja, den habe ich vergessen.' Und er sagte: ,Gott, es ist besser, wenn du wieder das Wetter machst im nächsten Jahr.'

Aus www.kinderkirche.de

Allerheiligen, Allerseelen

Anfang November hat die dunkle Jahreszeit begonnen. Am Morgen überzieht grauer Nebel das Land. Wir verabschieden uns von der schönen Zeit. Dennoch gibt es einen Grund zum Feiern: Wir kennen Menschen, die Jesus nachgefolgt sind und jetzt bei Gott wohnen. Wir hoffen, dass wir, wenn wir gestorben sind, wie sie bei Gott leben. Wir denken auch an unsere lieben Verstorbenen, deren Gräber wir besuchen.

Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.

Bild: Bianka Leonhardt / www.kinder-regenbogen.at

Die Geschichte vom Heiligen durch den die Sonne scheint.

Günter ging mit seiner Mutter durch die Stadt. Sie kamen an der großen Kirche vorbei. Günter sah nach oben und meinte: „Mama, sieh mal, die Fenster sind ja ganz schmutzig!“ Die Mutter sagte nichts, sondern nahm Günter bei der Hand und ging mit ihm in die Kirche hinein. Hier waren die Fenster, die von außen ganz grau und schmutzig aussahen, plötzlich strahlend bunt und leuchteten in den hellsten Farben. Da staunte Günter, und er schaute sich die Fenster genau an. Vorne über dem Altar war ein besonders schönes Fenster. Viele Menschen in bunten Kleidern waren da zu sehen. Durch eine Figur strahlte gerade die Sonne hindurch, sodass sie besonders hell erschien. Günter fragte: „Mama, wer ist denn das?“ – „Da vorne“, antwortete die Mutter, „das ist ein Heiliger. Es ist der heilige Martin.“ Das hatte sich Günter gut gemerkt. Ein paar Tage später fragte die Lehrerin, Frau Müller, die Kinder im Religionsunterricht in der Schule: „Weiß jemand von euch vielleicht, was ein Heiliger ist?“ Da war großes Schweigen in der Klasse.

Nur Günter sprang auf und sagte: „Ich weiß es: ein Heiliger, das ist ein Mensch, durch den die Sonne scheint.“

Heinrich Engel, aus: Rolf Krenzer, Robert Haas, Matthias Micheel: Himmelswege. Geschichten und Lieder von Heiligen und Helden. Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken, Diaspora-Kinderhilfe, www.bonifatiuswerk.de  

Das Fest des Heiligen Martin

Alle Kinder kennen den heiligen Martin. Fast jedes Kind hat eine Martinslaterne gebastelt. Wenn es dunkel wird, ziehen wir durch die dunklen Straßen des Ortes. Dabei denken wir an die helle Freundlichkeit des Heiligen. Alle Kinder wissen, dass auch sie ein warmes Licht der Liebe Gottes anzünden können. Wir feiern dieses Fest am 11. November.

Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.

Bild: Bianka Leonhardt / www.kinder-regenbogen.at

Unter diesem Link https://www.katholisch.de/artikel/1951-martinslieder findest du viele neue Martinslieder.

Viel Spass beim Singen!

 

Christkönigsfest

Das Kirchenjahr ist zu Ende. Am nächsten Sonntag werden wir wieder die erste Kerze am Adventskranz anzünden. Eines bleibt: Jesus ist unser König und wird es immer sein. Er ist immer für uns da. Unser König, Jesus, trägt keine Krone aus Gold und Edelsteinen. Seine Krone ist aus Dornen. Er ist ein König, der unser Diener ist, heute und bis in alle Ewigkeit.

 

Quelle: Kath. Kinderzeitschrift Regenbogen, www.kinder-regenbogen.at. In: Pfarrbriefservice.de.

Bild: Bianka Leonhardt / www.kinder-regenbogen.at

Immer am Christkönigsfest feiern unsere Jungscharkinder und Minsitrant/innen einen Gottesdienst. An diesem Tag werden die neuen MinistrantInnen und Jungscharkinder in die Gemeinschaft aufgenommen.

Gebet

Jesus Christus, in der Jungschar und bei den Minis sind wir eine Gemeinschaft, die nach deinem Vorbild leben möchte. Gemeinsam können wir Freundschaft und Freude erleben. Miteinander fällt es uns auch leichter, Schwierigkeiten zu überwinden. Hilf uns, dass wir zusammenhalten und einander gut verstehen. Es soll uns nicht gleichgültig sein, wie es anderen geht. Wir danken dir, dass wir Freude weitergeben können. Danke, dass du immer bei uns bist.

Sakramente den Kindern erklärt

Erstkommunion

Als Erstkommunion oder Erste heilige Kommunion wird in der katholischen Kirche der erste Empfang der Kommunion bezeichnet. An diesem Tag dürfen die Kinder zum ersten Mal das heilige Brot in Form einer Hostie empfangen und sie werden offiziell in der Pfarrgemeinde willkommen geheißen.

Firmung

Zur Firmung musst du ein Jugendliche/r sein. Du bist dann mindestens 14 Jahre alt und kannst dich zur Firmung frei entscheiden.
Vorher hast du wahrscheinlich schon die Sakramente der Taufe, der Versöhnung (Beichte) und der Eucharistie (Erstkommunion) empfangen. Mit dem Sakrament der Firmung gehörst du dann ganz zur Kirche dazu.
Firmung heißt so viel wie „Stärkung“ oder „Bekräftigung“. Der Heilige Geist soll dich für dein Leben stark machen. Erwachsenwerden ist nämlich gar nicht so einfach.
Vielleicht fragst du: Was ist der Heilige Geist? Das ist nicht leicht zu erklären.
Aber wir Christen/innen glauben:
                Der Heilige Geist gehört ganz fest zu Jesus und ZU Gott dazu.
                Er ist die Kraft zum Leben, die Gott uns schenkt.
                Der Heilige Geist schenkt den Menschen Kraft, Phantasie, Mut und Hoffnung.
                Der Heilige Geist ist schon vor der Firmung bei dir.
                Die Firmung soll dir aber seinen Beistand noch einmal ganz deutlich versprechen.
 Die Firmung wird normalerweise vom Bischof gespendet. Er legt dir dazu die Hände auf.
Dann zeichnet er mit heiligem Chrisam-Öl (duftendes Olivenöl) ein Kreuz auf deine Stirn.
Dazu spricht er: „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist.“
Wie zur Taufe gehört zur Firmung eine Patin oder ein Pate. Das sollte jemand sein, zu dem du Vertrauen hast. Wenn du gefirmt bist kannst du selbst Patin oder Pate werden. Auch wenn du später einmal heiraten möchtest, solltest du gefirmt sein.
 
Kinderrätsel

Kinderrätsel

Hier findest du einige Rätsel zu Themen aus der Bibel. Klicke auf den unterstrichenen blauen Satz.

 

Ein tierisches Bibelrätsel

Im Alten und Neuen Testament kommen fast so viele Tiere vor wie auf Noahs Arche passten.

Wer kann alle Tiere zuordnen?

[  ] Bär[  ] Eidechse[  ] Elefant[  ] Esel[  ] Floh[  ] Fisch[  ] Frosch[  ] Gazelle[  ] Hahn[  ] Heuschrecke[  ] Hirsch[  ] Hund[  ] Kalb[  ] Kamel[  ] Nilpferd[  ] Ochse[  ] Rabe[  ] Rebhuhn[  ] Rind[  ] Schaf[  ] Schakal[  ] Schwalbe[  ] Skorpion[  ] Spatz[  ] Strauß[  ] Taube[  ] Widder[  ] Wurm[  ] Ziegenbock

1. Eher geht ein …………… durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. (Mk 10,25)

2. Und Petrus erinnerte sich an das, was Jesus gesagt hatte: Ehe der …………… kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. (Mt 26,75)

3. Der Herr aber schickte einen großen ……………, der Jona verschlang. (Jon 2,1)

4. Was meint ihr? Wenn jemand hundert …………… hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? (Mt 18,12)

5. Nach vierzig Tagen öffnete Noach das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, und ließ einen …………… hinaus. Der flog aus und ein, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war. (1 Mo 8,6)

6. Wie der …………… lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir. (Ps 42,2)

7. Sie brachten den jungen …………… zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf. (Mk 11,7)

8. Als aber am nächsten Tag die Morgenröte heraufzog, schickte Gott einen ……………, der den Rizinusstrauch annagte, sodass er verdorrte. (Jon 4,7)

9. Als Mose und Aaron vom Pharao weggegangen waren, schrie Mose zum Herrn um Befreiung von der ……………-Plage, die er über den Pharao gebracht hatte. (2 Mo 8,8)

10. Verkauft man nicht fünf …………… für ein paar Pfennige? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen. (Lk 12,6)

11. Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den …………… vorzuwerfen. (Mt 15,26)

12. Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir; mir aber hast du nie auch nur einen …………… geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. (Lk 15,29)

13. Wenn du dich weigerst, mein Volk ziehen zu lassen, so schicke ich morgen …………… über dein Land. (2 Mo 10,4)

14. Da nahm das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab und brachte sie zu Aaron. Er nahm sie von ihnen entgegen und goss daraus ein ……………. (2 Mo 32,3)

15. Du sollst dem …………… zum Dreschen keinen Maulkorb anlegen. (5 Mo 25,4)

16. Ein …………… hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm ihn und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar. (1 Mo 22,13)

17. Wenn dich auch Dornen umgeben und du auf …………… sitzt, hab keine Angst vor ihren Worten und erschrick nicht vor ihrem Blick. (Hes 2,6)

18. Wie ein ……………, das ausbrütet, was es nicht gelegt hat, so ist ein Mensch, der Reichtum durch Unrecht erwirbt. (Jer 17,11)

19. Der König von Israel ist ausgezogen, um einen einzigen …………… zu suchen. (1 Sam 26,20) 

20. Eleasar Awaran sah einen ……………, dessen Panzer königlichen Schmuck trug und der alle anderen Tiere überragte. (1 Mak 6,43)

21. Selbst …………… reichen die Brust, säugen ihre Jungen; die Töchter meines Volkes sind grausam wie …………… in der Wüste. (Kla 4,3)

22. Ich zwitschere wie eine ……………. (Jes 38,14)

23. …………… fängst du mit der Hand und doch wohnen sie in Königspalästen. (Spr 30,28) 24. Wir brummen alle wie …………… und gurren wie ……………  (Jes 59,11)

25. Sieh doch das ……………, das ich wie dich erschuf. Gras frisst es wie ein ……………. (Hi 40,15)

26. Asaël war so flink auf den Beinen wie eine …………… im Gelände. (2 Sam 2,18)

Klaus Kegebein, In: Pfarrbriefservice.de



Auflösung:
1. Kamel, 2. Hahn, 3. Fisch, 4. Schaf, 5. Rabe, 6. Hirsch, 7. Esel, 8. Wurm, 9. Frosch, 10. Spatz, 11. Hund, 12. Ziegenbock, 13. Heuschrecke, 14. Kalb, 15. Ochse, 16. Widder, 17. Skorpion, 18. Rebhuhn, 19. Floh, 20. Elefant, 21. Schakal und Strauß, 22. Schwalbe, 23. Eidechse, 24. Bär und Taube, 25. Nilpferd und Rind, 26. Gazelle

 

Lieder
Gebete

Du kannst im Gebet alles zum Ausdruck bringen, was dich berührt. Freude und Ärger, Angst und Wut gehören ebenso dazu wie etwa Singen, Klatschen, Tanzen und Lachen.

 

Irisches Segensgebet
Ich wünsche dir ein fröhliches Herz
und liebe Freunde,
 die dir immer nahe sind,
die dich kennen und dich lieben,
wie du bist.
 

Zurück