Nahrung für die Seele

Neuer „Rastplatz“ vor der Kirche

Räume der Stille, Zeit für die innere Einkehr – Oasen-Tage nannte man vor der Pandemie jene Angebote, die einluden zum Loslassen, um frei zu werden von allem, was belastet oder eingrenzt; meist sind es Räume und Plätze, die einladen zur Besinnung, zur Stille, zum „sich einlassen auf den Augenblick“ – also ganz in der Gegenwart sein, so nennen wir das in der christlichen Meditation, um Kraft zu schöpfen aus der Begegnung mit Gott, um offen zu werden für die Anliegen und Nöte unserer Mitmenschen und unserer Zeit.

Unsere Kirchen sind solche Orte – wir laden ein, diese Räume zur inneren Stärkung zu nutzen.

Mit dem Motto „Nahrung für die Seele“ geben wir auch schon einen ersten Hinweis auf einige Aktivitäten im kommenden Arbeitsjahr.

Zurück